In meinem GastRaum serviere ich lieber Slow-Food-Anregungen, als Fast-Food-Lösungen. Mal scharf, mal süß, mal bitter – knackig ist es immer. Und euch, liebe Gäste, lade ich ebenfalls dazu ein, auf den Tisch zu bringen, was zu lange eingemacht war. Was denken und fühlen wir wirklich, ganz ohne den Zuckerguss des Relativierens? Denn schlucken wir zu viel hinunter, frisst uns das innerlich auf. Doch roher Ausdruck – durch Worte, Farben oder Formen – hilft verdauen und ist gleichzeitig DenkFutter und NervenNahrung.